Lebenslauf

Am 18.03.1943: wurde ich in Tübingen geboren.
Meine Jugend verbrachte ich in Münsingen auf der Schwäbischen Alb.
Im Gymnasium hatte ich schon große Freude am Kunstunterricht. In dieser Zeit durfte ich auch mit meinem Vater zusammen aquarellieren. Später blieb mir durch den Beruf (zahnärztliche Helferin und Zahntechnikerin) wenig Zeit zum Malen.
Seit 1967:
bin ich in München-Ramersdorf verheiratet und Mutter zweier Söhne.
Ab  1975:
besann ich mich wieder auf die Malerei und versuchte mich in verschiedenen Techniken.
Ab  1980:
nahm die bildende Kunst immer mehr Zeit in Anspruch. Zuerst belegte ich Kurse in Zeichnen, Acryl- und Aquarellmalerei an der Volkshochschule. Später suchte ich mir geeignete Lehrer. Die wichtigsten waren: P.Ch. Mendl, Ika Büger, Eckhard Zylla, Eberhard Lorenz, Bernhard Vogel, Emil Waldmann, Wilhelm Fikisz, Erwin Kastner, Alfred Hansl, VOKA und Ilona Chriss-Schwärzler.
Seit 1981:
beteilige ich mich an vielen Gruppenausstellungen, z.B.:
* An den Ausstellungen der MKG im Haus der Kunst, München, im Schloß Dachau, im Forum der Technik, München, und im Ägyptischen Museum, München, von 1988 bis heute.
* In der Bayer. Landesbank (1984 und 1987).
* Im Rathaus München (1986, 1994 ), in der Weißschen Galerie (1989, 1991), bei Hertie (1985, 1987, 1988).
* Im PEP- Einkaufszentrum in Neuperlach (1985, 1986, 1987, 1988, 1990).
* Im Rathaus Ottobrunn (1987).
* Im Stadtmuseum München (Ausstellung "Der andere Stadtplan" 1987).
* In der Stadtbücherei Giesing (1990).
* In der Bayrischzeller Kunstausstellung (1990 bis 1997).
* In der Kulturdult der Stadt München an der Hansastraße (1991).
* In der Schloßklause Heimhausen (1993).
* In Bad Tölz und Bad Wiessee (1988, 1989, 1990).
* Im Bürgerhaus Unterschleißheim (1993).
* In der Bayer. Vertretung in Bonn (1994).
* Bei der Fa. Rohde & Schwarz München (1986 - 2000).
* In Donauwörth beim "Künstlermeeting" (1995, 2001).
* In der Gewofag (1999).
* In der Stadtsparkasse München (2000).
* Im Medizinischen Dienst der Krankenversicherung in Bayern (MdK) München-Perlach von Dezember 2005 bis März 2006.
Seit 1985: Verschiedene Einzelausstellungen, z.B.:
* In der Stadtsparkasse München (1985 und 1996)
* In der Stadtbücherei Ramersdorf (1986, 1989, 1992, 1996, 1998, 2000, 2006, 2008).
* In der Bayer. Beamtenbank München (1987).
* In der Kreissparkasse Reutlingen-Münsingen (1988).
* Im Ingenieurbüro Schalm in München-Neuperlach (1989).
* In der R+V Versicherung in München-Schwabing (1998).
* Zur 125-Jahrfeier Ramersdorf bei München (1989).
* Zur 1200-Jahrfeier München-Perlach (1990) in der Bayer Vereinsbank.
* In der Münchener Frauenbörse (1990).
* Im Marriott-Hotel München (1991).
* Im Hotel Residence (1994).
* Im Bayer. Verwaltungsgericht München (1995, 2002).
* Im Alten- und Service- Zentrum Ramersdorf (1996, 1997, 1999).
* Im Künstlerhaus München: Ausstellung anläßlich der Verleihung der Pygmalion-Ehrenplakette Nov. 2002.
* In der Pelikan-Apotheke Okt. und Nov. 2006.
* Im SVN Sportcenter Neuperlach Nov. und Dez. 2009.
* Im Café Huber Okt. und Nov. 2010.
* Im Bürgerbüro Nov. und Dez. 2015.
1998, 2003: Malen für Kinder beim Ostparkfest und in der Führichschule mit Heidi Eppinger.
2005: Malen mit Schülern in der Grundschule Gauting.
Mitgliedschaften:
* Seit 1986 Mitglied bei der Geselligen Vereinigung bildender Künstler Münchens e.V.
* Seit 1988 Mitglied bei der Münchener Künstlergenossenschaft königl. privil. von 1868 (MKG).
* Seit 1997 in der Jury der MKG.
* Seit 2013 im Vorstand der MKG.
Auszeichnung: Nov. 2002: Verleihung der Pygmalion-Ehrenplakette durch die deutsche Kunststiftung der Wirtschaft.
Veröffentlichungen: Tagespresse; Europäisches Künstlerlexikon Band 1; Allgemeines Lexikon der Kunstschaffenden Band 4.
Kataloge: Gesellige Vereinigung (2x); Münchner Künstlergenossenschaft (seit 1988); "Heidi Eppinger - 20 Jahre Aquarellmalerei".
Poster: Stadtsparkasse Münsingen, PGM Art World Verlag.
Kalender: Paulaner 1999.

Meine besondere Liebe gilt dem Aquarellmalen. Die Spontanität dieser Technik eignet sich sehr gut zur Wiedergabe von Stimmungen in der Natur. Die Farben entwickeln auf jedem Papier ein anderes Eigenleben und sie hemmen den Pinsel nicht in seiner lockeren Bewegung. In der Vielfalt dieser Malerei sehe ich immer wieder neue Herausforderungen, so daß das Aquarellieren immer interessant bleibt. Trotz des Spielerischen benötigt diese Technik volle Konzentration, da jeder Strich, wenn er einmal eingetrocknet ist, unkorrigierbar auf dem Papier sichtbar bleibt.

Viele meiner Bilder male ich vor Ort draußen in der Natur, oft ohne vorzuzeichnen. Die Freiheit, die Ruhe und die Empfindungen, die ich dort erlebe, möchte ich möglichst sofort aufs Papier bringen, um diese auf meinen Bildern mit nach Hause in die Enge der Großstadt nehmen zu können. Aber auch dort entstehen Bilder, wie zum Beispiel Stilleben, Blumen- und Themenbilder, Kompositionen und Umwandlungen von Skizzen, auch in Acryl und anderen Mischtechniken.

Seit ca. 2014 bildete ich mich bei erfahrenen Acrylmalern weiter und habe dadurch auch die Freude an dieser Technik gefunden.

Heidi Eppinger

Download nicht gestattet.
Die Künstlerin in Aktion

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